der blaue reiter


Alexandra Gusetti
Kopfüber in die Freiheit

Kopfüber in die Freiheit

 




> Interview mit Alexandra Gusetti bei „DORF TV“, Linz, 6. Dezember 2021

„Alexandra Gusettis Leben ist nicht alltäglich und steht trotzdem stellvertretend für ein Frauenleben ihrer Generation, Frauen also, die in den 60iger Jahren geboren worden sind. Ihr schwieriger Weg in die äußere und innere Freiheit und Zufriedenheit ist steinig und voller Hindernisse, sehr typisch für unsere patriarchale Gesellschaft. Strukturelle Gewalt ist überall, Unterstützung und Hilfestellungen sind noch kaum vorhanden. … Gusetti findet trotz allem ihren Weg, tankt immer wieder Kraft, die sie im Lernen und in der Bildung findet, verbringt viel Zeit in der heilsamen Natur und in der Welt der Meditation. Besonders ist sicherlich, dass Alexandra Gusetti sich selber und anderen Frauen geschützte Räume schafft, die für das Finden der eigenen Identität notwendig sind. … Auch hat Alexandra Gusetti jedem Kapitel noch philosophische Erkenntnisse hinzugefügt. Nicht nur deshalb ist es ein besonderes Buch. Es berührt und animiert zum Reflektieren des eigenen Lebens und es zeigt wie Frauenleben trotz der ganzen strukturellen Gewalt gelingen.“
Gabriele Sprengseis auf Facebook

„‚Kopfüber in die Freiheit‘ hat mich tief berührt … ich habe mich beim Lesen durchgehend wohl gefühlt und freute mich jeden Abend darauf, wieder ein Kapitel zu lesen … Auch die Struktur mit der Dreiteilung wirkte auf mich angenehm anregend und bunt. … Deine persönliche Geschichte ist so frei und nachvollziehbar erzählt, deine Essays sprachlich teilweise poetisch formuliert und die Philosophie bringt Anregungen, wie „Leben.Lebenskunst“ gelingen kann – mit allen Unwegheiten, Hindernissen, … Auch die Zeitgeschichte darin – Frauenprojekte, Naturschutz, die Umweltfaktoren/Alternativbewegung… sind/waren Teil meines Lebens …“
Andrea Riepl (E-Mail an die Autorin)

„Sie ist Tischlermeisterin und Doktorin der Philosophie. Östliche Meditation ist ihr Heimat. Als junge Frau musste sie den Verlust eines Kindes verkraften. Dass Österreich in der Bundeshymne zur Heimat großer Töchter wurde, ist auch ihr zu verdanken … eine der interessantesten Frauen, die ich je für frauenleben.eu interviewt habe …“
Uschi Christl auf Facebook

„Das Buch reiht sich unter die besten Bücher ein, die ich heuer gelesen habe … Es gefällt mir sehr gut und berührt mich sehr, immer gibt es auch Parallelen zum eigenen Leben, die man so nochmal anders reflektiert. Die Interviews mit Carola sind auch super, weil sie manche Dinge noch klarer herausarbeiten und auf den Punkt bringen.“
Michaela Stauder

„Dein Buch hat mir viel zum Nachdenken mitgegeben (über Freiheit, Mut, Selbstbestimmung, Abschied, Krisen,…) und mich inspiriert (im Sinne von „neue Wege beschreiten“). Vielen Dank dafür!“
Sonja Hell