Wolfgang Steih
Die Kunst der digitalen Zuversicht

Die Kunst der digitalen Zuversicht




Frankfurter Neue Presse
1. Juni 2026
„In unserem zunehmend digitalisierten Alltag laufen wir Gefahr, unseren Optimismus zu verlieren. Es reicht mitnichten, auf eine spontane Intuition zu warten, um damit klarzukommen. Man muss eine eigene Haltung zu den digitalen Medien finden“, so eine zentrale These Steihs. Diese werde uns nicht in den Schoß fallen, jeder müsse sich diese Haltung erarbeiten. Mit seinem Buch liefert der Wernborner ausreichend Anregungen, dass sich seine Leser mit dieser Frage auseinandersetzen können.

Global Applied Ethics Institute
18. Februar 2026
Differenzierte Gedanken verschwinden zwischen Schlagzeilen, Memes und Wutausbrüchen. Der politische Diskurs wird emotionalisiert, verkürzt und personifiziert. Rationalität verliert gegen Reichweite, Wahrheit hat keinen algorithmischen Vorteil. Wie kann man trotz dieser desaströsen Bestandsaufnahme „digital zuversichtlich“ sein? Dieses Buch gibt Antworten.
Text: Werner Theobald, > gaei.org/de

Usinger Anzeigenblatt
21. März 2026
„Ich schreibe, um die Welt nicht zu erklären, sondern sie neu zu befragen“, sagt der Autor, der sich nach Jahrzehnten in der IT-Branche nun Themen wie Erkenntnistheorie und moderner Kunst widmet.