der blaue reiter

 

 

 

Jubiläum


25 Jahre „der blaue reiter“ 

 


Der reiter reitet blau,
so blau wies Pferd der Frau.
Er reitet tags, er reitet nachts,
und vor dem windemahlnden Bau,
halbjährlich seitenprachts,
wird er zum immergrünen Kabeljau.


Ingo Anhenn



Die Leidenschaft für das Reiten kann dem Reiter, seiner Familie und seinen Lehrern teuer zu stehen kommen. So treibt in Aristophanes' Komödie „Die Wolken“ ein junger Pferdenarr den eigenen Vater in den Ruin. Verzweifelt geht erst der Vater zu Sokrates (...)
Dem blauen reiter wünsche ich auch im nächsten Vierteljahrhundert die Bravour, an den Scheidewegen bei der Bestimmung dessen, was Philosophie ist, sattelfest den Ausritt ins unwegsame Gelände zu wagen.


Stefan Artmann     > kompletten Text lesen



Ich wünsche dem blauen reiter die Resonanz, die der Philosophie in der heutigen Welt mehr denn je zusteht. Nicht nur in der Politik, auch im kulturellen Leben und selbst an den Hochschulen wird gründliches Denken bedroht durch taktisches Argumentieren. Der Wille zur Wahrheit, die es sehr wohl gibt, ist in Gefahr. Die Arbeit des blauen reiters, aktuelle Themen so gründlich wie möglich, und das heißt letztlich: philosophisch zu durchleuchten, ist unschätzbar wichtig. Am Ende vielleicht überlebenswichtig.


Rainer Bayreuther



der blaue reiter – Journal für Philosophie ragt unter den deutschen Philosophiezeitschriften durch hohes Niveau heraus. Fachlich fundierte Beiträge in verständlicher Diktion, interessante Themen, philosophiegeschichtliche Einblicke und aktuelle Bezüge, die Erklärung von Fachbegriffen, die Verbindung von Philosophie und Kunst sowie das ansprechende Layout bereiten Freude und vermitteln geistigen Gewinn. Dass die ehrenamtliche Arbeit in diesem Sinne weitergehen kann, wünsche ich dem Journal für Philosophie „der blaue reiter“ zum 25-jährigen Jubiläum.


Thomas Berger



Schön gestaltet, überraschende Blickwinkel und Perspektiven, zum Flanieren, aber auch zum Verweilen einladend. Ich freue mich auf die Lektüren.


Karl Heinz Bittel



Ich gratuliere sehr herzlich. Ich schätze den blauen reiter sehr.


Gernot Böhme



25 Jahre blauer reiter… Respekt! Das muß man erstmal hinbekommen.
Viel Erfolg für die nächsten 25 Jahre (mindestens) – wünscht Ihnen


Otto A. Böhmer



Nach wie vor ist der blaue reiter für mich die beste philosophische Zeitschrift. Happy Birthday to you, der blaue reiter! Toll, dass Ihr so lange durchgehalten habt. Auf weitere Jahre, in treuer Verbundenheit


Renate Breuninger



Stets haben wir bedauert, dass der zweite Band des blauen reiters nicht erschien. Umso hoffnungsstärker sind die nun seit 10 Jahren in Eurer Journal gegebenen Antworten, warum Franz Marc und Co. das Blau für das Rot des Weltkriegsbluts aufgaben. Die Antwort Eures größten Bewunderers Dieter Henrich fasst zusammen: „Der Grund im Bewusstsein“.


Bazon Brock



Als Leser des Journals freue ich mich auf weitere anregende Ausgaben.


Giuseppe Corbino



Meinen Glückwunsch Ihnen und Ihrem Team zum 25ten.
Was ich dem blauen reiter wünsche: hin und wieder FARBE!


Petra Deus



Was bekommt ein Autor philosophischer Bücher oder Essays von seinen potentiellen Lesern als Begründung zu hören, warum sie seine Arbeiten lieber gar nicht erst zu lesen anfangen wollen? „Das ist mir zu hoch.“ – „Das verstehe ich doch nicht!“ – und dergleichen faule Ausreden mehr. (...)
Was ich also dem blauen reiter wünsche? Autoren, die schreiben und denken können (oder umgekehrt), und Leser, die keine faulen Säcke sind, die sich mit der immer gleichen Ausrede vor der Anstrengung des Nachdenkens drücken.


Stefan Diebitz     > kompletten Text lesen



Herzlichen Glückwunsch! Beim Namen der blaue reiter muss ich immer, ob ich will oder nicht, an die spanischsprachige Zeitschrift „Caballo verde para la poesía“ (Grünes Pferd für die Poesie) denken. Diese war sehr kurzlebig, aber voller Poesie. Ich wünsche Ihrer wunderschönen Zeitschrift ein langes, langes Leben und viel Poesie und Mut zur Vielstimmigkeit und Vieldeutigkeit. Ad multos annos!


Ottmar Ette



Zum 25. Jubiläum des „der blaue reiter – Journal für Philosophie“ hier eine kleine Kantate.


Gert Fabritius     > Gruß als Bild     > Schutzengel



Weiter so, nicht aufhören!


Christiane Forstnig