der blaue reiter
 

Journal für Philosophie


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Ins Leben gerufen als Studentenscherz mit der Absicht, die Philosophie aus dem Elfenbeinturm zu holen, avancierte der blaue reiter – Journal für Philosophie binnen kurzer Zeit zur meistverkauften Philosophiezeitschrift deutscher Sprache.

Das Journal für Philosophie ist keine Fachzeitschrift im üblichen Sinne, sondern der Versuch, Philosophie für interessierte Leser verständlich und ästhetisch ansprechend zu präsentieren. Die Ausgaben werden von Künstlern mitgestaltet, fremdsprachliche Zitate werden übersetzt und Fachbegriffe erklärt.

Jede Ausgabe des halbjährlich erscheinenden Journals stellt eine Einführung in das jeweils behandelte Fachgebiet der Philosophie dar.

Eine Übersicht über die bisher erschienenen Titel finden Sie > hier.

Ausführliche Informationen zum blauen reiter finden Sie bei > www.derblauereiter.de und Hinweise zur Entstehungsgeschichte, den Autoren und Künstlern in der Rubrik > Verlag.

> Verzeichnis der zuletzt erschienenen Ausgaben und deren Inhalt

> JUBILÄUM (1995-2020)


„…eine der bemerkenswertesten Philosophiezeitschriften…
So anspruchsvoll wie nötig, so verständlich wie nötig.
Möge uns solcher Luxus zum Nutzen der Philosophie erhalten bleiben.“
SWR2 „Am Samstagnachmittag“, 18. April 2015


„Freie Geister im Café
Philosophie für jedermann: Eine Rundreise durch die Klubs und Debattierzierkel der Republik

Das Zentralorgan allgemeinverständlicher Aufbereitung philosophischer Kontexte – und angeblich von vielen Kaffeehausphilosophierenden zur Vorbereitung genutzt – ist das halbjährlich erscheinende, merkwürdig unhandliche Journal namens der blaue reiter
Motto: Aus Freude am Denken. Begonnen hat das Projekt als "Studentenwitz" der Fachschaft Philosophie am Humboldt-Zentrum der Universität Ulm …
So ist der blaue reiter das Produkt einer nie versiegenden Faszination für Philosophie, stetig angetrieben von einem Netzwerk aus Graswurzel-Idealisten, gegen alle Krisen, Moden und Entfremdungen.“
Die ZEIT, 20. Januar 2011


„Seit 1995 konnte die Redaktion namhafte Autoren aus den verschiedensten geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen gewinnen. Zum Beispiel Peter Sloterdijk, Vittorio Hösle, Jürgen Mittelstraß, Jan Assmann sowie Altkanzler Helmut Schmidt.
Eine Hauptaufgabe der Philosophie ist die Begründung und das beständige Hinterfragen der Aufgaben und Grundlagen von Wissenschaft und Gesellschaft. Dieser Aufgabe versucht auch das Journal, auf allgemeinverständliche und konstruktiv-kritische Weise nachzukommen – und dies gelingt der Zeitschrift auch ausgesprochen gut, ohne dabei ins Populärwissenschaftliche abzudriften.“
Eulenfisch Literatur, 2/2009