der blaue reiter


der blaue reiter, Ausgabe 12
ISBN: 978-3-933722-02-7
€ 15,10 (D, unverb. Preisempf.)

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Saarländischer Rundfunk

12. 6. 2001

Ein konzises Porträt des wendigen Gesellschaftstheoretikers Lukács hat nun der Kunsthistoriker Beat Wyss für die neue Ausgabe, das Heft 12, der philosophischen Zeitschrift der blaue reiter geschrieben … Die übrigen Beiträge in dieser überaus lehrreichen Zeitschrift widmen sich den Erscheinungsformen des Schönen auf dem Terrain der Mode – so Ingeborg Harms in einem geistreichen Essay – oder dem Feld des Natur- und Kunst-Schönen. In gewohnt blitzenden Pointen untersucht schließlich der Philosoph Odo Marquard "das Schöne unter den Bedingungen der modernen Welt…

Berliner Zeitung 
16. 5. 2001

Dass es aber ein Bedürfnis nach Philosophie weiter gibt, belegen Gespräche in der U-Bahn ebenso wie das Gedeihen philosophischer Cafés und Bucherfolge wie Jostein Gaarders "Sofies Welt". So sei zum Schluss nochmals auf eine Zeitschrift hingewiesen, die den Spagat zwischen professioneller und populärer Philosophie meistert: der blaue reiter. Das Journal, dessen jüngstes Heft das Thema 'Schön sein‘ behandelt, besetzt die Lücke, die Feuilleton wie universitäre Philosophie nicht ausfüllen wollen oder können …

Die Rheinpfalz 
29. 3.2001 

Udo Walz, allgegenwärtiger Starfriseur, und Georg Wilhelm Friedrich Hegel, allmächtiger Philosoph – was haben sie gemeinsam? Nichts? Falsch. Beide tauchen in der jüngsten Ausgabe des vom Stuttgarter omega verlag herausgegebenen, zweimal jährlich erscheinenden Journals für Philosophie der blaue reiter auf. Das Heft ist eine gelungene Mischung – einmal mehr – von der Umfrage auf der Straße bis hin zu Essays renommierter Wissenschaftler … Der lernbereite Nicht-Philosoph findet alle in dem Heft verwendeten Fachtermini erklärt, zudem gibt es auch eine ausführliche Darstellung des für die Thematik zentralen aisthesis-Begriffs … was wieder einmal zu der Erkenntnis führt: 29,50 DM für die Nr. 12 des blauen reiters sind bestimmt keine Fehlinvestition …

Sonntag Aktuell 
4. 3. 2001 

'Philosophie macht Spaß.‘ Diesen Satz können vermutlich nur wenige Menschen unterschreiben. Philosophie – ja, ja, schon irgendwie interessant, aber man versteht halt so wenig. Die Redakteure des philosophischen Journals der blaue reiter kennen dieses populäre Argument. Und entkräften es Heft für Heft. Sie bearbeiten die Texte bis zur Verständlichkeit und haben den blauen reiter so zur erfolgreichsten deutschsprachigen Philosophiezeitschrift gemacht. In diesen Tagen ist "Schön sein" erschienen, das 116 Seiten starke zwölfte Heft.
Es begegnet dem Friseur Udo Walz mit demselben Respekt wie dem Philosophen Odo Marquard, berücksichtigt die Operationen des Pornostars Lolo Ferrari ebenso wie die Argumente des Denkers Friedrich Nietzsche … Fremdwörter und Fachbegriffe werden konsequent erläutert, die komplizierte Fachsprache der Philosophen in eingängigeres Deutsch übertragen … der blaue reiter ist für interessierte Laien und Studenten gleichermaßen geschrieben, stillt den Wissensdurst der einen, ohne die anderen zu unterfordern. So haben beide Spaß an der Philosophie …