der blaue reiter


der blaue reiter, Ausgabe 8
ISBN: 978-3-9804005-7-2
€ 15,10 (D, unverb. Preisempf.)

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Frankfurter Rundschau
15. 5. 1999 

der blaue reiter ist ein Journal für Philosophie, das allen Romantikern und Anhängern einer "fröhlichen Wissenschaft" zusagen müsste, besonders das jüngste Heft, das die Zwillingsbegriffe "Sinn – Unsinn" zum Thema hat.

Die Zeit 
15. 4. 1999 

Sinn ist genauso wie Unsinn eine semantische Falle, in die hineintappt, wer entweder alles oder nichts im Auge hat. Wie aber entkommt man dieser Falle? Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift der blaue reiter versucht, unter dem Oberthema "Sinn – Unsinn" eine Antwort auf diese Frage zu geben.

Süddeutsche Zeitung 
15. 3. 1999 

Nicht nur die Politik, auch die Philosophie muss natürlich intensiver sich wieder mit der Sinn-Frage befassen, die nun eine von Sinn und Un-Sinn geworden ist. Auf spielerische Weise tut es das neue Heft des blauen reiter – der sich, kokett, augenzwinkernd Journal für Philosophie nennt.

Hessischer Rundfunk 
9. 3. 1999 

Mit dem Thema Sinn – Unsinn hat die Ende letzten Jahres erschienene 8. Nummer der Zeitschrift ihren gut 4000 Abonnenten und Käufern gewiss Vergnügen bereitet. Entspricht es doch der Intention der Redakteure, auch schwierige Stoffe nicht nur auf hohem Niveau, sondern interessant, abwechslungsreich und bekömmlich zu vermitteln.

Stuttgarter Zeitung 
3. 3. 1999 

der blaue reiter, das im eigens dafür gegründeten Omega-Verlag publizierte Journal für Philosophie, kann seit seinem erstmaligen Erscheinen vor vier Jahren auf eine beachtliche Erfolgsgeschichte zurückblicken. Die viertausend Exemplare pro Nummer wurden bisher jedes Mal verkauft, einige Hefte mussten sogar inzwischen nachgedruckt werden. "Die Geschichte hat keinerlei Sinn: wir haben also Grund zur Freude." Mit diesem Aphorismus des Skeptikers E. M. Cioran begibt sich der blaue reiter in seinem jüngsten Heft auf eine Gratwanderung zwischen "Sinn und Unsinn". Vielleicht trägt das Heft ja dazu bei, der Oberlehrerphrase vom "Sinn des Lebens" gehörig den Wind aus den Segeln zu nehmen.