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Ins Leben gerufen als Studentenscherz mit der Absicht, die Philosophie aus dem Elfenbein-
turm zu holen, avancierte der blaue reiter Journal für Philosophie binnen kurzer Zeit zur
meistverkauften Philosophiezeitschrift deutscher Sprache.
Das Journal für Philosophie ist keine Fachzeitschrift im üblichen Sinne, sondern der Versuch,
Philosophie auf einem wissenschaftlichen und dennoch für interessierte Laien verständlichen
Niveau zu präsentieren. So werden zum Beispiel fremdsprachliche Zitate übersetzt und Fachbegriffe erklärt.
Jede Ausgabe konzentriert sich auf einen bestimmten Themenbereich und stellt eine Einführung in das jeweils behandelte Fachgebiet der Philosophie dar.
der blaue reiter Journal für Philosophie erscheint zweimal pro Jahr. Eine Übersicht über
die bisher erschienenen Titel finden Sie > hier.
Ausführliche Informationen zum blauen reiter finden Sie bei www.derblauereiter.de und (zur Entstehungsgeschichte, den Autoren und Künstlern) in der Rubrik Verlag.
Link: zum > Verzeichnis der zuletzt erschienenen Ausgaben und deren Inhalt.
„Seit 1995 konnte die Redaktion namhafte Autoren aus den verschiedensten geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen gewinnen. Zum Beispiel Peter Sloterdijk, Vittorio Hösle, Jürgen Mittelstraß, Jan Assmann sowie Altkanzler Helmut Schmidt.
Eine Hauptaufgabe der Philosophie ist die Begründung und das beständige Hinterfragen der Aufgaben und Grundlagen von Wissenschaft und Gesellschaft. Dieser Aufgabe versucht auch das Journal, auf allgemeinverständliche und konstruktiv-kritische Weise nachzukommen und dies gelingt der Zeitschrift auch ausgesprochen gut, ohne dabei ins Populärwissenschaftliche abzudriften.“
Eulenfisch Literatur, 2/2009
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